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Venedig, Verona, Brescia, Bergamo, Mailand, Innsbruck (Österreich)

Die geographische Lage der Residenz Park Alpini in Italien, erlaubt nicht nur eine Stranderholung und Abfahrtsski, sondern lockt auch zu Reisen in so berühmte historische Städte Italiens und Österreichs , zum Beispiel nach Innsbruck.

 

Venedig (Venezia)

Venedig (Venezia) – „die Königin der Adria“ … Gebaut auf 118 Inseln, gegründet auf Millionen hölzerner Pfähle und verbunden durch 400 Brücken, Venedig – ist die einzige Stadt der Welt, die vollständig im Wasser errichtet wurde. Hierin besteht auch d riesige Vorteil neben dem natürlich ästhetischen Eindruck – die Abwesenheit von Autos.
Die große Straße Venedigs – der Große Kanal (Canale Grande). Abgeleitet vom lateinischen Buchstaben S hat fließt dieser auf 3,5 km durch die ganze Stadt. Diese prächtige Trasse ist von Palästen eingefasst, die im 13. bis 18. Jahrhundert erbaut wurden und verschiedene Baustile widerspiegeln: byzantinische, gotische, Stile der Renaissance und des Barocks. Es ist unmöglich alle architektonischen und künstlerischen Schätze Venedigs aufzuzählen.

Das Herz Venedigs ist der große Sankt-Marko Platz (piazza San-Marco), der von Napoleon als elegantestes Wohnzimmer Europas bezeichnet wurde. Die Tauben auf dem Platz, die Musiker im Café, die Geschäfte in die Arkaden – hier liegt das touristische Zentrum Venedigs. An einem Ende des Platzes steht die Kathedrale des Heiligen Markos (Basilica di San Marco). Die prächtige Fassade hat fünf Eingänge, über denen sich prächtige Mosaike befinden. Das älteste von ihnen wird auf das 13 Jahrhundert datiert. Über dem Hauptportal ist die berühmte bronzene Pferdequadriga zu bestaunen. Hier handelt es sich um eine Kopie. Das Original aus Konstantinopel aus dem Jahr 1204 wird in der Kathedrale, geschützter vom Staub und Tauben, aufbewahrt. Die Kathedrale besitzt das Kreuz als Grundriss. Die Perle der Kathedrale ist stellt der Goldene Altar (Pala d’Oro), belegt mit Gold, und Edelsteinen dar. Den Altar wurde mehrmals verändert. Sein jetziges Aussehen stammt aus der Mitte des 14. Jahrhunderts. Unter dem Altar befinden sich die Reliquie des Heiligen Markos. In der Schatzkammer werden goldene und silberne Gegenstände aus Byzanz aufbewahrt.


Von der Aussichtsplattform lässt sich der Sankt-Marko Platz aus Vogelperspektive bestaunen. Der Glockenturm ist eine genaue Kopie des im Jahre 1902 umgestürzten. Innerhalb des Turmes befindet sich ein Lift und eine Treppe, die 100 Meter in die Höhe führt, und das Panorama der Stadt und der Lagune eröffnen.

Auf dem Platz steht noch ein Turm, der Uhrenturm (Torre dell’Orologio), errichtet im Jahre 1496. Auf dem Oberteil des Turmes schlagen zwei bronzene Mauren stündlich auf eine massive Glocke.

Am Rande des „Kleinen Platzes“, der zum Sankt-Marko Platz gehört, direkta am Wasser sind zwei große Kolonnen aus dem 12. Jahrhundert zu sehen. Eine ist dem geflügelten Löwen gewidmet, dem Symbol Venedigs, die andere der Statue des Heiligen Teodors, dem heiligen Beschützer der Stadt.

Der Dogenpalast (Palazzo Ducale) liegt an der östlichen Seite des „Kleinen Platzes“. Er besteht aus drei Flügel mit einer unendlichen Anzahl riesiger Zimmer und der Säle. Der größte Saal ist der Saal des Großen Rates (Sala Consiglio Maggiore) der 1700 venezianischer Patriziern Platz bot.

Mit diesem Palast ist das Gebäude des ehemaligen Gefängnisses verbunden. Die verurteilten Häftlinge wurden in ihre Verließe über die enge geschlossene Brücke geführt. Durch die vergitterten Fenster konnte die Häftlinge zum letzten Male auf die Welt blicken. Aus diesem Grund wurde die Brücke auch „Seufzerbrücke“ (Il ponto dei Sospiri) genannt. Welcher Vorbestimmung diese Brücke auch immer unterlag, besitzt sie heute eine romantische Atmosphäre und ist besonders bei verliebten Pärchen populär, die glauben, dass der Kuss unter der Brücke (besonders in der Gondel) die Liebe verlängert.

Interessantes gibt es nicht nur im historischen Zentrum Venedigs zu bewundern. Die Inseln der Lagune wurden ab den 5. Jahrhundert besiedelt. Auf der Insel Tortcello sind die Reste der ersten venezianischen Siedlung erhalten geblieben. Genau mit dieser Insel hat die Besiedlung der Venezianischen Lagune angefangen.
Auf der Insel Sankt-Mikele ,im Norden Venedigs, befindet sich der Friedhof. Napoleon hat die Begräbnisse im historischen Zentrum verboten und dem Friedhof auf der Insel geschaffen.
Auf der Insel Burano ist die berühmte Spitzenproduktion beheimatet. Die Insel ist sehr malerisch und entlang der Kanäle wurden helle Häuser und Läden errichtet, in denen mit Spitze und Leinen gehandelt wird. Auf die Insel Murano wurden im 13. Jahrhundert die Glaswerkstätten aus Venedigs Zentrum umgesiedelt. Im 15. und 16. Jahrhundert hat das venezianische Glas weltweiten Ruhm erworben, der bis heute erhalten blieb.

 

Verona

Verona wurde aus örtlichem rosa Marmor erbaut. Der Bra-Platz (Piazza Bra) ist der Platz, an dem sich die Einwohner Veronas Tag und Nacht treffen, Einkäufe erledigen und gemeinsam das eine oder andere Glas trinken. Hier sitzt man im Schatten der „Arena“, des römischen Amphitheaters aus dem 1. Jahrhundert. Zur Zeit der Römer fanden hier Gladiatorenwettkämpfe und im Mittelalter Ritterduelle und Turniere statt. Jetzt wird im Amphitheater das jährliche Opernfestival durchgeführt. Dort wo der Bra Platz die Mazzini Straße(via Mazzini) trifft, begegnen Ihnen „lebendigen Statuen“. Für ein kleines Taschengeld kann man sich mit ihnen fotografieren. Die Mazzini Straße ist die Touristen Straße Veronas. Hier befindet sich eine große Anzahl von Boutiquen und Läden mit leckeren Eis.

Das römische Forum lag in Verona auf dem Erbe-Platz (Piazza Erbe). Dieser breite offene Platz ist von Palästen und Türmen von allen Seiten umgeben. Der Palast mit den doppelten Bogenfenstern an der Ecke zur Palladio Straße ist das mittelalterliche Gildehaus der Händler (Casa dei Mercanti). Die Lodschia Konsilo (Loggia del consiglio) gehört zu schönsten Renaussainsbauten. Hohe Denkmäler sind mit Skulpturen à la des 14. Jahrhunderts geschmückt.
Die Festung auf dem Fluss Adidsche erinnert an dunkle Seiten in Veronas Geschichte. Das Schloss wurde um 1354 vom Tyrannen Kangrande II aufgebaut. Er hat es in den Felsen errichtet, um im Falle eines Volksaufstandes darin Unterschlupf zu finden. Heute beherbergt diese Festung ein Museum mit Bildern von Veronese, Bellini, Tepolo und Tizian.

Verona ist die Hauptstadt der Liebe. Shakespeare schuf hier den Familien Capuletti und Montekki ein ewiges Denkmal, Familien, die hier einst wirklich lebten. Aber die Geschichte der unglücklichen Liebhaber ist eine vollständige Fiktion. Jedoch heißt die Bar in der Straße „Arke Skaligeri "das Haus Romeo (Casa Romeo). Schöner sieht das Haus Julias mit der Nummer 23 in der Capello Straße aus. Das ist das mittelalterliche Haus mit dem berühmten Balkon. Besucher können in den Innenhof gehen und das Kleid Julias bewundern und den Balkon betreten. Man kann angeblich die letzte Ruhestelle Julias besuchen, die nur ein paar Kilometer vom Zentrum auf der Uferstraße Capuletti gelegen ist, besuchen. Die Geschichte der tragischen Liebe zwischen Romeo und Julia, macht die Stadt zu einem bevorzugten Reiseziel unter den Verliebten und Romantikern.

 

Brescia

Brescia ist die Stadt der Kunst und der Museen, interessant und anziehend.

Die Bauten der verschiedenen Epochen stellen hier eine Einheit dar. Auf der berühmten via Musei (Museen Straße) befinden sich die Patrizier Paläste und antike Ruinen, der Kapitoli Tempel (Tempio Capitolio), das altrömische Theater und das Forum. Sehr interessant ist auch der Besuch des Klosters Santa Julia (Santa Giulia), das als das Museum der Stadt bezeichnet wird. Hier befindet sich eine Ausstellung mit Gegenwartskunst, mit Malerei, Grafiken und Skulpturen vom 19. Jahrhundert bis jetzt.

Hinweise auf die venezianische Architektur findet man im Glockenturm auf der Piazza della Loggia als auch am Duomo Vecchio und Duomo Nuovo (Alte und Neuen Kathedrale. In der Gemäldegalerie Tosio Martinengo (Pinacoteca Tosio Mortinengo) kann man Werke der einheimischen Künstler aus der Renaissance kennenlernen, wertvolle Fresken des 15. bis 16. Jahrhundert, das Werk Vintschenzo Foppys, Jacomo Sawoldos, Romaninos und anderer bewundern. In verschiedenen Sälen der Galerie kann man die Meisterwerke auch anderer Maler, sowohl italienischer als auch ausländischen erblicken: Lotto als auch Klue, Rafaelo und Van Plattenberg, Moroni und Campi usw.

Von der Piazza Mercato ( Marktplatz) parallel zurr Straße der Museen verläuft die Fußgängerzone mit der vielen Geschäften. Hier befindet sich auch das altertümliche Theater (Teatro Grande). Unweit vom historischen Stadtzentrum, auf dem Hügel Cidneo liegt das Militärschloss (Castello), erbaut im 14. bis 16. Jahrhundert. Hier gibt es zwei Gebäude: das Museum der Waffen Luidschi Marzoli, mit einer großen Waffensammlung, Mailänder und einheimischer Waffenschmieden aus den15. bis 18. Jahrhunderte und das Museum Rissordcimento, dessen Exposition von der Periode der Wiedervereinigung Italiens im 19 Jahrhundert erzählt.
Am Stadtrand von Brescia liegen zahlreiche Steinbrüche mit wertvollen Marmorsorten, besonders bekannt ist der Botticino classico. Diese Marmorsorten werden vor allem zur Verschönerung von Villen verwendet, die auch heute noch die lange Geschichte der Stadt schweigsam bewahren.


Und in Brescia startet auch das berühmte Nostalgie Autorennen „Mille Miglia“.

Mille Miglia wurde schon vor dem letzten Krieg von zwei jungen Männern organisiert: Aymo Maggi und Franco Mazzotti, als Antwort auf den Verlust der Austragung des Gran Prix Italiens, der in Monza statt fand. Gemeinsam mit wohlhabenden Anhänger haben sie die Reiseroute von Brescia bis nach Rom und zurück festgelegt. Die Streckenlänge beträgt 1600 Kilometern oder eben 1000 Meilen. So kam das Rennen zu seinem Namen. Von Jahr zu Jahr wechselte die Reiseroute ein wenig und damit auch die Länge. Die erste Mille Miglia begann am 26. März 1927. An ihr haben 77 Mannschaften teilgenommen, und aller diese waren aus Italien.

Unter dem Titel Mille Miglia Storica wurde das Rennen zu einer Wettfahrt von Oldtimers. Die Teilnehmerfahrzeuge müssen aus der Periode von 1927 bis 1957 stammen und zugelassen sein. Jährlich im Mai treffen sich in Brescia die reichsten, berühmtesten und leidenschaftlichsten Anhänger dieses Motorsports, um sich als Helden vergangener Zeiten fühlen zu können, nachdem sie die oft schmalen und gewundenen Strßen Italiens bezwungen haben. Dieses Ereignis wird jedes Jahr von der weltweiten Presse stark beachtet und weltweit berühmte Fotografen halten mit Bildern diese Ereignis für die Nachwelt fest. Und wer möchte kann den ganzen Ruhm der vergangenen Siege in der klassischen Mille Miglia im Museum Mille Miglia in Brescia bestaunen. Hier findet jeder Bewunderer der Autogeschichte zweifellos interessante Zeitzeugen.

 

Bergamo

Bergamo ist eine gemütliche, schöne und ruhige Stadt, die eigentlich aus zwei Städten Bergamo Alto (Oberstadt) und Bergamo Bassa (Unterstadt) besteht. Die Stadt ist mit dem Aroma der Bergamotte unzertrennlich verbunden. Die Frucht Bergamotte bekam ihren Namen zu Ehren der italienischen Stadt Bergamo, wo sie zum ersten Mal kulturtechnisch angebaut wurde und wo man anfing, ihr Öl zu verkaufen. Und natürlich wurde Bergamo durch dem bezaubernden Truffaldino (truffa – der Betrug, Truffaldino – der Gauner) berühmt. dem Helden der Komödie Carlo Goldonis „Der Diener zweier Herren“. Geschrieben wurde das Werk 1749 und ist auch in Russland wohlbekannt, dank des Filmes: „Truffaldino aus Bergamo“. Ursprüngliche schrieb Goldini die Komödie als Drehbuch für eine Improvisationsvorstellung des hervorragenden Komiker dieses Genres Antonio Sakki, der unter dem Bühnennamen Truffaldino auftrat.

Bergamo Bassa ist eine sympathische, weitläufige und moderne Stadt und liegt im Schatten der Altstadt, die sich auf einem steilen Felsen befindet. Hier verläuft die die Pinola Straße (via Pignola) mit ihren eleganten Palästen aus den 16. bis 18. Jahrhundert. Das Prunkstück der Unterstadt ist die Akademie Carrara. Dank des hier im 18 Jahrhundert lebenden Grafen Giacomo Carrara kann man sich heute an Werken von Lotto, Pisanello, Carpaccio, Bellinis, Botticelli, Tiepolo erfreuen.

Am Matteotti Platz (piazza Matteotti) fängt die Handelsstraße mit kleinen Geschäften für jeden Geldbeutel an.


Bergamo Alto ist eine echte mittelalterliche Stadt. Zu ihr hinauf kommt man mit der Drahtseilbahn, mit dem Bus oder auch mit dem Auto. Die beste Stelle, um die Stadt am besten kennen zu lernen ist der „Alte Platz“ (Piazza Vecchia) mit einer großen Anzahl gemütlich Kaffees. Auf diesem Platz befinden sich der Palast Palazzo Nuovo und der Palazzo della Ragione . Hinterder Reihe der mittelalterlichen Gebäude befindet sich der kleiner Domplatz, auf dem sich solche Schätze, wie: die Kirche Santa-Maria Magiore, erbaut aus weißen und schwarzen Marmor und die Kapella Colleoni befinden.

 

Mailand (Milano)

Mailand (Milano) ist die Hauptstadt Lombardei, die modischste und eleganteste Stadt Italiens. Hier hat Leonardo da Vinci "Das Heilige Abendmahl" geschrieben und hier entstand das erste Opernhaus "La Scala".


Die Kathedrale „Duomo“ und der Platz „Piazza Duomo“ sowie das Theater „La Scala“ sind die besten Ausgangspunkte für eine Exkursion durch die Stadt.Im Im Palazzo Brera an der Verdi Straße befindet sich eine der größten Gemäldegalerien Italiens mit Werken aus den 15. bis 18. Jahrhundert. Drei Quartale weiter ist die Kirche Santa-Maria dele Grazie gelegen, deren Bau 1466 begann. Im Jahre 1492 hat Bramante die Kirche erweitert und ein Kloster gegründet. Im Refektorium des Klosters kann man das berühmte Gemälde "Das Heilige Abendmahl" von Leonardo da Vinci (1495-1497) bestaunen.

Von Santa-Maria dele Grazie gelangt man leicht zur Kirche Sant-Ambrogio in der Carducci Straße Das ist eines der schönsten mittelalterlichen Gebäude Mailands. Um in das Innere zu kommen, muss man auf ein paar Stufen steigen und das Atrium (einen kleinen Lichthof) überqueren. Die Kirche ist zwar dunkel und niedrig, seine Geschichte aber sehr interessant. Ursprünglich wurde sie in den Jahren 379-386 durch Ambrosius aufgebaut (erst Bischof und dann Heiliger Schutzpatron Mailands). Die Basilika wurde zuerst im 9. und dann in 11. Jahrhundert ausgedehnt. In der Kripte befinden sich die Reliquien des Heiligen Ambrosius und noch zwei weiterer Märtyrer der Periode des frühen Christentums.

Zum Nationalmuseum fürWissenschaft und Technik führt die Sankt Vittorio Straße von der Basilika herunter. Obwohl der größte Teil des Museums der angewandten Physik gewidmet ist, wird jedoch jeden gerne die hölzernen Modelle Leonardo da Vinci anschauen, die in einem riesigen Saal aufgestellt sind und diese genialen Erfindungen erinnern sehr an moderne Maschinen und Mechanismen.

Wenn Sie von den Sehenswürdigkeiten ermüdet sind, machen Sie eine Pause und schauen Sie auf das moderne Mailänder Leben. Gehen Sie entlang der Straße Monte-Napoleone (via Monte Napoleone) spazieren, die sich vom Prospekt Vittorio Emmanuil bis zum Sankt-Babila Platz erstreckt. Sie ist die eleganteste Handelsstraße Mailands. Hier und in den benachbarten Straßen Spiga und Sant-Andrea werden Sie Schildern mit Namen der Sterne der italienischen Mode entdecken, wie: Moskino, Armani, Valentino, Gianni Versace und hier entdecken Sie Neuheiten in der Inneneinrichtung und Gegenstände der Gegenwartskunst.

 

Innsbruck (Österreich)

Innsbruck - In dieser kleinen österreichischen Stadt mit vielen kleinen Gässchen herrscht trotz großen Touristenansturms eine große Beschaulichkeit. Die Vergangenheit und die Gegenwart gehen einen Kompromiss miteinander ein. Die modernen Gebäude harmonieren mit den gotischen, denen aus der Renaissance und denen des Barocks und die kleinen mittelalterlichen Häuschen werden mit den neuen Bauten respektvoll kombiniert.
Eine der Haupteinkaufsstraßen der Stadt, die Herzog-Friedrich-Strasse, wurde zur Fußgängerzone umgewandelt. Diese Straße besteht buchstäblich aus Sehenswürdigkeiten: dem „Stadtturm“ mit einer Höhe von 56 Metern (XIV. Jahrhundert), dem „Alten Rathaus“ (1358), sowie dem Symbol der Stadt, dem „Goldene Dach“. Dieses Gebäude besitzt eine prächtige Fassade und war die erste Residenz der Habsburger. Unter alld en vielen anderen Sehenswürdigkeiten verdienen besondere Aufmerksamkeit: der Kaiserlichen Palast „Hofburg“, die Kirche „Hofkirche“, deren Hauptschatz der Grabstein Maximilians I. ist, die Kathedrale des „Heiligen Jakobs“, die Schlösser „Fürstenburg“ und „Ambras“, der Triumphbogen, das Tiroler ethnographische Museum, das Tiroler Museum des Volksschaffens, der Alpen Zoo, von dem man den aufregendsten Panoramblick auf die Stadt und auf die umgebenden Berge genießen kann.

Wenn man durch Innsbruck spaziert, sollte man unbedingt den Park besuchen. Einst war er Eigentum der Habsburger Familie. Einzelne Bäumen dieses Parks sind mehrals 300 Jahre alt und wurden noch von Kaiserin Maria-Teresia gepflanzt.

Unweit von Innsbruck, im Städtchen Wattens befindet sich in einer Höhle das märchenhafte Museum „Die Kristallwelten Swarowskis“. Hier handelt es sich um eine unterirdische Phantasie in sieben Räumen. Nachdem Sie durch einen riesigen Kopf mit glitzernden Augen hineingegangen sind, werden Sie eine riesige12 Tonnen Wand erblicken, die aus künstlichen Kristallen besteht. In den anderen Räumen können Sie die 3D Lichtshow "Der Planeten der Kristalle" besuchen. In der kristallklaren Kuppel werden Sie verstehen, was bedeutet, sich innerhalb eines riesigen Kristalls zu befinden. Im Kristall Theater lernen Sie die märchenhafte Welt der Farben und das Geheimnis filigraner Bewegungen. Unter den Ausstellungsstücken des Museums können Sie den größten und den kleinen Kristall der Welt erblicken sowie Arbeiten vieler berühmter Künstler von Salvador Dali bis zu Andi Warhol.

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